Google Mobile First: Hat die Umsetzung auch Folgen für Ihre Webseite und Umsatz?

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Google Mobile First: Hat die Umsetzung auch Folgen für Ihre Webseite und Umsatz?

Schon seit mehreren Jahren verlieren Webseiten, die nur für Desktopinhalte konzipiert wurden, im Google Ranking an Bedeutung. Dabei wurde berücksichtigt, dass ein Großteil der User nur noch über ein mobiles Endgerät surft.

Ab März 2021 wird Google seine „Mobile First“ Strategy vollständig und final umsetzen

Das heißt für alle Webseiten, die nicht für mobile Endgeräte optimiert sind, dass sie nicht mehr indiziert werden und damit aus dem Google Ranking herausfallen. Die logische Konsequenz: Ein dramatischer Einbruch von Sichtbarkeit und Reichweite. Ihre Zielkunden finden Sie nicht mehr, Umsatz und Geschäftseinbußen sind zu erwarten.

Gerade mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe sind betroffen

97 Prozent aller Handwerksbetriebe haben eine eigene Webseite. Das ist die gute Nachricht (Quelle: Studie der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH)/Digitalverband Bitkom). Allerdings sind die meisten dieser Seiten nicht mobil optimiert.

Dies sieht in der Regel für viele KMU’s aus den meisten Branchen ähnlich aus. Darüber hinaus sind diese oftmals auch noch technisch und gestalterisch veraltet und entsprechen nicht den Kriterien der DSGVO. Auch ein SSL-Zertifikat, welches einen sicheren Datentransfer garantiert und als Sicherheitsaspekt angesehen wird, fehlt oft. Von Google wird auch dieser Umstand mit einem negativen Ranking bewertet.

Eine Webseite sollte immer google-optimiert und responsiv aufgebaut sein wie beim Relaunch der Website unseres Kunden allmineral.

Fazit: Auf was ist jetzt zu achten und was sollten Sie berücksichtigen?

Eine google-optimierte Webseite ist heutzutage ein Muss, um organisch gefunden zu werden, nicht Ihrem Wettbewerb das Feld zu überlassen und Umsatzeinbußen zu riskieren.

  • Grundvoraussetzung ist eine Webseite, die mobil optimiert gestaltet ist, sich also inhaltlich allen Endgeräten anpasst (responsives Webdesign).
  • Darüber hinaus ist auch auf den Pagespeed der Seite zu achten, denn die mobile Ladegeschwindigkeit von Webseiten ist auch ein Rankingfaktor bei Google und beeinflusst somit Ihre Unternehmenssichtbarkeit im Netz.
  • Prüfen Sie, ob ein SSL-Zertifikat vorhanden ist und Ihre Seite der aktuellen DSGVO entspricht. Notwendig hierfür ist u.a. ein Cookie Banner, der die Nutzer über die Verarbeitung personenbezogener Daten informiert.
  • Stellen Sie sicher, dass Ihre Seite die wichtigsten Suchbegriffe beinhaltet, um auch darüber Traffic auf Ihre Seite zu ziehen. Insbesondere Neukunden, die nicht über Ihren Domainnamen kommen, sondern über spezifische Keywörter zu Ihnen finden sollen.

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2021-01-13T18:43:17+00:00